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Handschriftlich ausgefüllte Visumanträge für Indien werden von den Konsulaten nicht angenommen. Wenn Sie den Antrag im Offline-Formular ausgefüllt und bei uns eingereicht haben, wird Ihnen dieser in der korrekten, druckbaren Form per E-Mail zur Unterschrift rückübermittelt und anschließend von uns im Original zur Visa-Erteilung weitergereicht.

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Wichtige Informationen für Indienreisende.


Dies ist ein Auszug aus uns wichtig erscheinenden Informationen für Indienreisende. Die Informationen stammen aus zuverlässig erscheinenden Quellen und erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen. Haftung für eventuelle Schäden daraus ebenso wie eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen wir nicht.

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Einreise:
Neben den regulären Visa für Indien, die über die indischen Vertretungen in Deutschland beantragt werden müssen, wurde zusätzlich im Herbst 2014 das sog. "E-Visum" - "TVoA"

(Tourist Visa on Arrival) oder ETV eingeführt.
 

Der Begriff "Tourist Visa on Arrival" wird hier etwas missverständlich verwendet, denn tatsächlich ist es nicht möglich, das Visum erst bei der Ankunft in Indien zu beantragen. Es heißt zwar "Tourist Visa on Arrival", ist aber auch für den Besuch von Freunden oder Familienangehörigen, für kurzzeitige medizinische Behandlungen und gelegentliche Geschäftsbesuche zugelassen.
 

Der Antrag auf ein E-Visum muss, ebenso wie beim regulären Visum, zwingend vor der Abreise gestellt und der Bescheid bereits beim Einchecken vorgewiesen werden.
Ohne das ausgedruckte Bestätigungsschreiben der indischen Einwanderungsbehörde wird Ihnen das Besteigen eines Flugzeuges nach Indien verwehrt.
 

Die Erleichterung beim ETV liegt vor allem darin, dass keine Originaldokumente eingereicht werden müssen, und dass es sehr viel schneller geht. Saubere und vorschriftsmäßig aufgelöste Kopien, elektronisch im PDF- oder Jpeg-Format übermittelt, reichen aus. Außerdem ist das Antragsverfahren deutlich schneller.


Die Beantragung von regulären Visa, vor allem für Antragsteller aus Bayern und Baden Württemberg (zuständig für die finale Annahme der Anträge ist hier die Firma "IVS GmbH" in München) kann sehr nervenaufreibend und langwierig werden.


Das E-Visum ist i. d. R. innerhalb von 3 Werktagen zu bekommen. Es gilt für eine Einreise an einem der 16 großen Flughäfen und erlaubt nach der Einreise zu den oben genannten Zwecken bis zu 30 Tage Aufenthalt in Indien. Das Visum kann nicht verlängert oder geändert werden, erlaubt nicht den Besuch von sog. "Restricted Areas" und verfällt mit der Ausreise, die über alle bestehenden Grenzübergänge erfolgen kann.


Achten Sie bei der Einreise nach Indien unbedingt darauf, dass Sie einen Einreisestempel in Ihren Pass erhalten. Es kommt gelegentlich vor, dass die Stempel vergessen werden. In einem solchen Falle ist mit erheblichen Schwierigkeiten bei der Ausreise zu rechnen. Es muss umständlich und zeitaufwendig eine Ausreisegenehmigung beim FRO (Foreigner Registration Office) bzw. beim "Ministriy of Home Affairs" (gibt's nur in Delhi) beantragt werden. Hohen Kosten und einige Tage Zeitverlust sind unangenehme Begleiterscheinungen. Das gleich gilt auch, wenn Sie Ihren Pass in Indien verlieren. In diesem Falle müssen Sie sich zunächst bei der zuständigen deutschen Vertretung ein Ersatzdokument besorgen.


Die Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern, ohne dass wir davon vorher erfahren. Rechtsverbindliche Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie ausschließlich direkt bei der Botschaft der Republik Indien oder einem der Generalkonsulate.

 

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Illegaler Aufenthalt in Indien, z. B. mit einem abgelaufenen Visum, einem ungültigen/abgelaufenen Pass oder auch nur die Nichtbeachtung der Registrierungspflicht kann mit langen Haft- oder hohen Geldstrafen geahndet werden. Auch der unerlaubte Aufenthalt in den Sonderzonen wird empfindlich bestraft.


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Homosexueller Geschlechtsverkehr ist nach § 377 des indischen Strafgesetzbuches streng verboten und kann, nach einem Urteil des Supreme Court vom 11. Dezember 2013, mit lebenslänglicher Haftstrafe bestraft werden. Es ist daher gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern dringend geraten, sich in der Öffentlichkeit möglichst unauffällig zu verhalten.


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Der Besitz und die Nutzung von Sattelitentelefonen ist in Indien grundsätzlich verboten und die Benutzung wird, selbst in dringendsten Notfällen, als Straftat geahndet.

 

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Eine zivile Helikopterrettung z. B. aus Bergnot soll es nicht geben. Notwendige Evakuierungen oder Bergungen von Verletzten oder in Not geratener Personen muss in zeitaufwendigen und äußerst bürokratischen Verfahren über das Militär beantragt werden. Es kann trotz höchstem Zeitdruck, nicht zuletzt auch wegen der begrenzten Einsatzmöglichkeit (Tageslicht, Witterung, Technik) durchaus mehrere Tage dauern, bis ein Bergungstrupp an der Unfallstelle eintrifft.


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Die medizinischen Versorgungsmöglichkeiten in ländlichen Gebieten entsprechen in Bezug auf Hygiene, Technik und Organisation oft nicht den europäischen Standards. Häufig gibt es kaum überwindbare Verständigungsschwierigkeiten.


In den größeren Städten findet man dagegen häufig medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Es ist aber auch mit erheblichen Kosten und einer entsprechen hohen zu leistenden Anzahlung vor der Behandlung zu rechnen. Es empfiehlt sich auf jeden Fall vor der Reise, sofern nicht vorhanden, eine Krankenversicherung abzuschließen, die diese Risiken auch tatsächlich abdeckt.


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Die indische Regierung hat vor kurzem beschlossen, eine einheitliche nationale Notrufnummer, die es bisher noch nicht gab, einzuführen.


Die Rufnummer 112 soll laut einer Meldung der indischen Nachrichtenagentur Press Trust of India (PTI) in Zukunft von allen Telefonen aus landesweit die nächstgelegene die Polizeistation, die Feuerwehr oder den Rettungsdienst erreichen und damit die vorherigen Nummern "100", "101", "102" oder "108" ablösen. Es soll geplant sein, alle bestehenden abweichenden Notrufnummer im Laufe eines Jahres durch die neue, einheitliche Notrufnummer zu ersetzen.

 

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Besondere Zollvorschriften (Auszug aus den Informationen des deutschen Auswärtigen Amtes):


Devisen ab einem Betrag von 5000,- US-$ (bar oder Reiseschecks) sind bei der Einreise zu deklarieren. Auch andere hochwertige Gegenstände (z. B. Videokameras) müssen deklariert werden.


Die Einfuhr von Goldmünzen und -barren sowie von Waffen ist streng verboten. Ausländer indischer Abstammung (NIO) können bis zu 10 kg Gold einführen, Höhe der Zollabgaben 250,- INR per Gramm. Voraussetzung ist ein Mindestaufenthalt im Ausland von sechs Monaten.


Die Ein- und Ausfuhr der indischen Währung ist verboten. Grundsätzlich ist jedoch in Indien ansässigen Personen die Ein- und Ausfuhr von max. 5000,- INR gestattet.


Die Einfuhr pornografischen Materials ist verboten.


Die Ausfuhr von geschützten Tierhäuten und Pflanzen ist verboten; Verstöße werden mit hohen Geld- und Haftstrafen geahndet.


Bei einem Verstoß gegen Zollvorschriften droht Verhaftung bei der Ausreise.


Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft der Republik Indien. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.


Besondere strafrechtliche Vorschriften


Der Besitz - selbst kleinster Mengen - Drogen ist verboten und wird mit hohen Haftstrafen geahndet. Dies gilt ebenso für die Ausfuhr von geschützten Tierhäuten und Pflanzen.

 

 

 

Zum Antrag Visum on Arrival