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Aktuelle Hinweise

 

Stand: 02.12.2016

 

Die indische Regierung hat mit Wirkung  vom 9. November 2016 alle 500- und 1.000 Rupien-Geldscheine aus dem Umlauf genommen. Neue Geldscheine werden nur schrittweise in Umlauf gebracht. Es kommt derzeit weiterhin zu erheblichen Engpässen bei der  Bargeldversorgung: An Geldautomaten können nur kleinere Beträge (bis zu 2.500, mit ausländischen Kreditkarten vereinzelt bis zu 10.000 Rupien) abgehoben werden, es kommt zu langen Wartezeiten.


Alte Geldscheine können mittlerweile nur noch auf Bankkonten eingezahlt und nicht mehr gegen neue Geldscheine umgetauscht werden.  Ausländische Touristen sollen alte Geldscheine bis zu einer Obergrenze von 5.000 Rupien weiterhin in ausländische Währung rücktauschen können, sie werden aber nach bisherigen Erfahrungen bei den Banken und Wechselstuben oft nicht bedient.   


Dies betrifft auch den Umtausch von Euro- oder Dollarnoten in (neue) Rupien. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Engpässe nur allmählich auflösen werden.


Reisende werden gebeten, dies bei ihren Planungen unbedingt zu beachten. Bargeldloser Zahlungsverkehr wie z. B. mit internationalen Kreditkarten ist nach bisherigen Erfahrungen weiterhin uneingeschränkt möglich.

 

Aufgrund jüngster Auseinandersetzungen wird von nicht unbedingt notwendigen Reisen in die unmittelbare Grenzregion zu Pakistan abgeraten. Dies betrifft die direkten Grenzgebiete in den Bundesstaaten Punjab und Jammu & Kaschmir. Es wird empfohlen, sich über die aktuelle Lage zu informieren und den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten.

 

Darüber hinaus wird von nicht unbedingt erforderlichen Reisen in den Landesteil Kaschmir, einschließlich Srinagar, derzeit abgeraten. Seit Anfang Juli kommt es in Kaschmir bei Demonstrationen immer wieder zu schweren Ausschreitungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften mit Todesopfern und Verletzten. Teilweise wurden Ausgangssperren verhängt. Das Mobilfunknetz funktioniert nur sehr unzuverlässig.

 

Reisenden wird empfohlen, sich von Menschenansammlungen fernzuhalten, besondere Vorsicht walten zu lassen und sich unmittelbar vor und während der Reise laufend über die aktuelle Lage zu informieren und Hinweisen lokaler Behörden (auch bei Straßensperren) Folge zu leisten.

 

Quelle: Auswärtiges Amt

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html?version=346

 

 

Ergänzung vom 16.11.2016

 

IInzwischen ist es wieder möglich, in Indien an gültiges Bargeld zu kommen. Es soll angeblich wieder täglich ein Umtausch von bis zu 4500 Rupien möglich sein (ca. 60,- Euro) . Desweiteren soll es ab sofort wieder möglich sein, mit einer Karte am Geldautomaten täglich bis zu 2500 Rupien (ca. 33,- Euro) abzuheben.

Trotzdem muss weiterhin mit dramatischen Engpässen bei der Bargeldversorgung gerechnet werden.