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Bitte beachten!

Handschriftlich ausgefüllte Visumanträge für Indien werden von den Konsulaten nicht angenommen. Wenn Sie den Antrag im Offline-Formular ausgefüllt und bei uns eingereicht haben, wird Ihnen dieser in der korrekten, druckbaren Form per E-Mail zur Unterschrift rückübermittelt und anschließend von uns im Original zur Visa-Erteilung weitergereicht.

Zahlungsmöglichkeiten:

 

- Bar-Vorkasse

- Überweisung

- Nachnahme

- Kreditkarten

 

Besuche seit 03.01.2008

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

§ 1 Geltungsbereich und Vertragsgegenstand
1. Wir (Auftragnehmer) handeln ausschließlich nach unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Andere Bedingungen werden nicht Vertragsinhalt, auch wenn wir ihnen nicht ausdrücklich widersprechen. Etwaige von diesen Bedingungen abweichende Regelungen gelten nur, sofern sie von uns schriftlich bestätigt worden sind.


Die von uns angebotene Dienstleistung beinhaltet die Überprüfung der eingereichten Visa-Anträge auf formelle Vollständigkeit im Sinne der Anforderungen der jeweiligen Konsulate, die  Veranlassung der Einreichung und Abholung der Antragsunterlagen auf einem geeigneten Wege, sowie die Rücksendung an die vom Auftraggeber gewünschte Adresse. Die inhaltliche Prüfung und/oder (rechtliche) Beratung ist nicht Vertragsgegenstand! Wir übernehmen keine Gewähr für Richtigkeit und/oder Vollständigkeit für durch uns erteilte Auskünfte.


2. Wir übernehmen keine Terminarbeit. Eingehende Aufträge werden nach Reihenfolge des Einganges bearbeitet. Es ist Sache des Auftraggebers die Antragsunterlagen terminlich so  einzureichen, dass ihm bzw. dem/den Reisenden zum Zeitpunkt der geplanten Einreise bzw. für den Zeitraum der Reise in das visapflichtige Land ein gültiges Visum bzw. gültige Visa vorliegen, ebenso , dass die zu beantragenden Visa die gewünschte Aufenthaltsdauer am Reiseziel, in Übereinstimmung mit den dort gültigen Visabestimmungen, abdecken. Unvorhergesehene Verzögerungen bei der Visumbeantragung (z.B. durch spontan geänderte Vorschriften oder Willkür der Konsulate oder deren Antragsannahmestellen) lassen sich grundsätzlich nicht ausschließen. Vom Auftraggeber gesetzte Fertigstellungstermine oder Fristen  sind für uns daher lediglich ein unverbindlicher Hinweis ohne jede rechtliche Bedeutung. Die Entscheidung über die Erteilung, den Zeitpunkt der Erteilung sowie Art und Dauer des Visums trifft das jeweils zuständige Konsulat. Die Fa. TAICO als Bearrbeiter/Einreicher Ihres Antrages/Ihrer Anträge kann darauf keinen Einfluss nehmen.

 

3. Unmöglichkeit der Auftragsausführung.

Liefert der Auftraggeber unvollständige Antragsunterlagen, so wird er per E-Mail aufgefordert, die fehlenden oder korrigierten Antragsunterlagen nachzuliefern. Zu diesem Zwecke verpflichtet sich der Aufraggeber ein funktionierendes E-Mail Konto mit ausreichendem Speichervolumen vorzuhalten und während des Beantragungsprozesses regelmäßig (mindestens 1 x täglich) auf Posteingang von TAICO T&T zu überprüfen. Der Spam-Ordner ist in diese Überprüfungen regelmäßig einzubeziehen. Für Schäden, deren Begründung in nicht gelesenen oder gelöschten E-Mails liegt, ist allein der Auftraggeber verantwortlich.

Sollte der Auftraggeber der Aufforderung zur Vervollständigung seiner Antragsunterlagen nicht oder erst so spät nachkommen, dass die Erlangung des gewünschten Visums zum angegebenen Abreisetermin nicht mehr möglich ist, so gilt dies als vom Kunden ausgelöste, kostenpflichtige Stornierung des gesamten Visum-Besorgungsauftrages. Das pauschale Stornoentgelt in Höhe von 23,80 Euro inkl. MwSt zzgl. ggf. weiterer Kosten für bereits erbrachte Leistungen sind in diesem Falle vom Kunden zu tragen.


§ 2 Vertragsabschluss

Mit Eingang Ihres Passes/der Pässe zusammen mit dem Auftragsformular, durch welches Sie der Fa. Taico Travel&Trade den Auftrag zur Einreichung Ihres Visumantrages/Ihrer Visaanträge bei den jeweiligen Konsulaten erteilen und damit deren AGB als Grundlage des Dienstleistungsvertrages anerkennen, gilt der Auftrag als erteilt.  Die Vorlage des eingereichten Visumantrages/der eingereichten Visa-Anträge beim zuständigen Konsulat kann jedoch erst erfolgen, wenn die Antragsunterlagen vollständig, in der Form wie vom indischen Konsulat gefordert, unterschrieben und mit Passfotos nach Vorgabe der indischen Behörden und, je nach zu beantragender Visumart, ggf. weiteren vom Konsulat geforderten Nachweisen beim Auftragnehmer eingegangen sind. Als Tag des Einganges zählt der Werktag, an dem die vollständigen Unterlagen der Firma TAICO Travel&Trade vor 09:00 Uhr vorliegen. Später eingehende Unterlagen können zur Bearbeitung erst dem folgenden Werktag zugerechnet werden.
Änderungen oder Auftragserweiterungen sind, vor Einreichung der Visa in den jeweiligen Konsulaten, wenn es für die rechtzeitige Erteilung und/oder Rücksendung der Visa erforderlich ist, auch per E-Mail möglich. Unvollständige  oder/und unlesbar ausgefüllte Anträge / Aufträge versuchen wir mit Ihrer Hilfe telefonisch oder auf einem anderen geeigneten Wege zu komplettieren. Für den erhöhten Aufwand berechnen wir  je  Einzelfall 17,85 € inkl. MwSt.

Bitte schicken Sie keine Unterlagen, wenn Sie nicht mit diesen Regelungen einverstanden
sind!

 

§ 3 Zahlung

Von uns per Post oder E-Mail/PDF versandte Rechnungen sind sofort zu Zahlung fällig. Wir versenden bearbeitete, visierte Pässe nach Zahlungseingang bei uns. Unabhängig davon steht es dem Auftraggeber frei, seinen Pass persönlich in unserem Büro in Berlin anzuholen. Reisepässe werden nicht an dritte Personen ausgehändigt.

Eingehende Zahlungen werden grundsätzlich auf die älteste/n Forderung/en angerechnet.

Gegenforderungen können nur aufgerechnet werden, wenn diese entweder unstreitig oder rechtskräftig sind.

Bei unklaren/widersprüchlichen Aufträgen die, weil Sie beispielsweise telefonisch nicht erreichbar sind, nicht aufzuklären sind, Ihr Auftrag aber vom Charakter her erkennen lässt, dass die Bearbeitung keinen Aufschub duldet, werden wir für Sie das bestmögliche Visum beantragen. In einem solchen Falle,  oder wenn wir Zweifel an der Durchsetzung unserer Forderungen haben behalten wir uns vor, den Rechnungsbetrag  per Nachnahme zu erheben. In diesem Falle werden zusätzlich zum Rechnungsbetrag die Nachnahmegebühren (UPS) berechnet.

§ 3.1 Zahlungsverzug

 Wird eine Lastschrift nicht eingelöst oder derselben unbegründet und ohne den Auftragnehmer  zu informieren widersprochen, so gerät der Kunde unmittelbar und ohne  Mahnung in Verzug. Tritt dieser Fall ein, berechnen wir die entstandenen Bankgebühren in Höhe von 6,-  Euro an den Auftraggeber weiter.  Die Unterlagen werden dann per UPS Nachnahme versandt (18,90 Euro Versandkosten).

Mit Eintritt des Verzugs sind wir berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5% über dem von der Europäischen Zentralbank bekannt gegebenen aktuellen Basiszinssatz zu verlangen. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden
ist.

 

§ 4 Haftung und Beschränkung
(1) Wir haften wie ein ordentlicher Kaufmann für die gewissenhafte Durchführung Ihres Auftrages. Da aber alle Entscheidungen über Annahme, Erteilung oder Ablehnung von Visa oder anderen Konsulardienstleistungen bei den zuständigen Botschaften und Behörden liegen, können wir für den Erfolg Ihres Auftrages grundsätzlich keine Gewähr übernehmen.  Ebenso übernehmen wir keine Haftung  für erteilte Auskünfte. Wir übernehmen ausdrücklich auch keine Haftung oder Gewähr für die Einhaltung etwaiger Fristen, unabhängig davon, welche Bedeutung diese für Sie bzw. Ihren Auftrag haben.



(2) Wir haften nicht für den Verlust Ihrer Unterlagen oder für Versäumnisse oder Fehler durch die Konsulate oder Behörden. Dadurch evtl. entstehende Mehrkosten sind vom Kunden zu tragen. Der Auftraggeber ist verpflichtet seinen Pass bzw. seine Dokumente unmittelbar nach Erhalt auf Richtigkeit, Vollständigkeit und Übereinstimmung  der gewünschten Leistung mit den von uns berechneten bzw. gelieferten Leistungen und Auslagen zu überprüfen. Sollte ein Mangel an unserer Leistung vorliegen, ist uns dieser Umstand unverzüglich nach Zugang der Dokumente bei Ihnen anzuzeigen. In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie dieses in Schriftform tun.

(3) Unsere Haftung auf Schadenersatz wegen vertraglicher Ansprüche aus dem Dienstleistungsvertrag ist, sofern der Schaden nicht vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt wurde, auf den 2-fachen Auftragswert beschränkt. Die Haftung für einfache Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, soweit nicht die Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) vorliegt noch Leib, Leben oder Gesundheit verletzt wurden bzw. ein Fall des Verzugs oder der Unmöglichkeit gegeben ist.

(4) Für den Verlust von Reisedokumenten (Pässen) haften wir, soweit der Verlust in unseren Verantwortungsbereich fällt, im Höchstfalle mit den doppelten  Verwaltungsgebühren für die Erstellung von Ersatzdokumenten.  Die Haftung für den Verlust Ihrer Dokumente auf dem Postweg oder innerhalb der Konsulate schließen wir grundsätzlich aus.

Da die Konsulate i.d.R. keine spezifischen Einlieferungsquittungen für die eingereichten Dokumente herausgeben, gilt unser Bearbeitungsvermerk auf Ihrem Auftragsformular als Beweis für die ordnungsgemäße Einlieferung/Visumbeantragung im jeweiligen Konsulat. Gleiches gilt für den Versand per Einschreiben, wobei hier die (unspezifische) Einlieferungsquittung der Post als Beweis für die ordnungsgemäße Aufgabe der Sendung und Erfüllung unserer Pflichten aus dem Dienstleistungsvertrag mit Ihnen gilt.

(5) Der Kunde ist verpflichtet, bei evtl. auftretenden Leistungsstörungen das Zumutbare zu tun, um zur Behebung der Störung beizutragen und Schäden so gering wie möglich zu halten. Leistungsträger oder sonstige
betriebsfremde Personen sind nicht berechtigt, Ansprüche anzuerkennen.

§ 5 Auftragsstorno, Änderungen
(1) Aufträge zur Visa-Beantragung können nur in Ausnahmefällen, vor Abgabe der Unterlagen beim Konsulat des Reiselandes, zurückgezogen werden. Auf jeden Fall ist eine Entschädigung für unsere Aufwendungen in Höhe von 20,-  Euro zzgl. der jeweils gültigen MwSt. sowie die Gebühr für die Rücksendung Ihrer Unterlagen auf dem von Ihnen gewünschten Versandwege zu entrichten. Dem Kunden bleibt der Nachweis gestattet, dass keine bzw. geringere Kosten entstanden sind.

(2) Änderungen oder Abweichungen einzelner Leistungen vom vereinbarten Inhalt des Vertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden, und die von uns nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden sind gestattet, soweit die Änderungen für die  Ausführung des Auftrages notwendig werden und dadurch das Risiko des nicht rechtzeitigen Eintreffens Ihres Visums/Ihrer Visa bzw. Dokumente vermindert werden kann. Eventuelle Mehrkosten sind vom Kunden zu tragen. Eine Garantie für die rechtzeitige Zustellung der Dokumente entsteht dadurch nicht.  

§ 6 Gerichtsstand
Gerichtstand für beide Seiten ist, sofern der Kunde Vollkaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches ist, Berlin. Es wird die Anwendung des deutschen Rechts vereinbart.


§ 7 Schlussbestimmung
Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen nichtig sein oder nichtig werden, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

Bitte keine Abmahnung ohne uns vorher zu kontaktieren.

Wir sind mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln und Informationen bemüht, mit dem Inhalt oder der Aufmachung dieser Seiten fremde Rechte / Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen nicht zu verletzen. Sollte dieses Ihrer Meinung dennoch an irgendeiner Stelle der Fall sein, so bitten wir um eine entsprechende Nachricht ohne Kostennote. Wir garantieren, dass die zu Recht beanstandeten Passagen unverzüglich entfernt  oder berichtigt werden, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist. Dennoch von Ihnen ohne vorherige Kontaktaufnahme ausgelöste Kosten werden wir vollumfänglich zurückweisen und gegebenenfalls Gegenklage
wegen Verletzung vorgenannter Bestimmungen einreichen.

TAICO T&T / Stefan Knoll e. K.
Berlin, den 28.02.2003 

(erweitert/geändert am 08.08.2016)